ELEKTROFAHRZEUGE

Porsche Mission X, das elektrische Hypercar, das die neue Königin des Nürburgrings werden könnte

Anlässlich des 75-jährigen Bestehens von Porsche und des 100-jährigen Jubiläums von Le Mans stellte der Automobilhersteller den Mission X vor, ein elektrisches Hypercar, das die Zukunft der Marke repräsentiert.Das Straßenauto, dessen Formen von den aktuellen Hypercars der Weltmeisterschaft inspiriert sind, verfügt über ein Carbon-Monocoque und eine Karosserie, die auf maximalen Downforce ausgelegt ist.

Mit kompakten Abmessungen und einer völlig neuen Farbgebung Rocket Metallic bringt der Mission X das aktualisierte Porsche-Logo zur Premiere. Im Innenraum ist das Cockpit von einem CFK-Exoskelett (kohlenstofffaserverstärkter Kunststoff) umgeben und zeichnet sich durch differenzierte Polsterfarben und ein eigenes Zeitmess- und Telemetrieelement aus.

Porsche sieht den Mission X als Straßenfahrzeug, das dank seines höheren Downforce und seines Leistungsgewichts von 1 kg/PS in der Lage ist, den Rekord auf dem Nordring des Nürburgrings zu brechen. Informationen über Antriebsstrang sind noch nicht bekannt, aber die Batterien befinden sich in der Mitte des Fahrzeugs, hinter den Sitzen.

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Eine 75-jährige Geschichte
75 Jahre Porsche-Geschichte und 100 Jahre Le Mans treffen in dem Konzeptfahrzeug zusammen, das zur Eröffnung der Jubiläumsausstellung der Marke Porsche Mission X vorgestellt wurde. Nach der Enthüllung des Vision 357 im Januar steht nun die elektrische Zukunft des Autobauers im Mittelpunkt - am selben Tag, an dem das erste Porsche 356 Roadster die Straßenzulassung erhielt.
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Ein elektrisches Hypercar als mögliche Zukunft
Der Porsche Mission X ist ein Elektro-Hypercar, das auf die Geschichte und die Renngeschichte der Marke zurückblickt und die technologische Evolution interpretiert. Das Auto ist der Erbe des 918 Spyder mit Hybridmechanik und stellt einen möglichen zukünftigen Weg für den deutschen Automobilhersteller dar.
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Design im Dienste des Downforce 
Die Karosserie des Porsche Mission X wurde mit Blick auf Downforce entworfen, mit elliptischen Türen, die an den klassischen 917 erinnern, und klassischen "Sport Prototype"-Proportionen. Das Heck ist breit und flach für eine maximale Effizienz des Diffusors. Die Lackierung ist getönt Rocket Metallic mit freiliegenden Karbonteilen und einem satinierten Finish.
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Innenraum von einem CFK-Exoskelett umgeben 
Der Innenraum des Mission X ist von einem CFK (Carbonfaserverstärkte Kunststoffe) Exoskelett umgeben, das dank Glaselementen auch von außen sichtbar ist. Differenzierte Polsterfarben heben den Fahrersitz in "Kalahari Grau" und den Beifahrersitz in "Andalusia Braun" hervor. Das Lenkrad und die digitalen Instrumente sind Teil einer einzigen, leichten und kompakten Struktur.
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Batterien in der Mitte des Fahrzeugs angeordnet
Die Batterien des Mission X sind in der Mitte des Fahrzeugs, hinter den Sitzen, angeordnet, um die Gewichtsverteilung zu optimieren. Sie verfügen über eine 900-Volt-Architektur, die deutlich kürzere Betankungszeiten als beim Taycan Turbo S ermöglicht. Zum Powertrain wurden noch keine Einzelheiten bekannt gegeben.
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Ziel, der absolute Rekord für Straßenfahrzeuge auf dem Nürburgring Nordring
Porsche hat den Mission X im Hinblick auf einen hypothetischen absoluten Rekord für Straßenfahrzeuge auf dem Nürburgring-Nordring konzipiert. Erwartet werden ein deutlich höherer Downforce als der 911 GT3 RS und ein Leistungsgewicht von etwa 1 kg/PS. Ein komplettes Datenblatt für das Auto gibt es noch nicht, aber Porsche könnte in Zukunft auf das Thema zurückkommen.
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